Eine wahre Story von Die Punkerin

Ein wahre Story !!!!!!!

ich möchte jetzt mal hier meine story erzählen, wie alles begann und wie es enden wird.  Ich bin jetzt 19 jahre alt und mein Leben ist eigentlich schon gelaufen, besser gesagt ich hatte nie ein richtiges Leben gehabt!!!!!!    Seit ca. 2 monaten versuche ich auf eigene kraft mein leben in die reihe zu bekommen, aus dem Sumpf der Drogen und auch aus dem erlebeten raus zu kommen, es zu vergessen. Einfach ein neues leben beginnen.

Aber wenn es so einfach wäre, würde ich dies nicht schreiben.

Ich beginne jetzt einfach mal richtig.

ich war noch keine 2 stunden auf dieser beschissenen Welt dann wollte mich meine Mutter schon nicht mehr, sie hat mich abgetoßen, mich weg gegeben als ob ich doch nix währe, nein ich wurde nicht etwa zur Adoption freigegeben, ich wurde direckt in ein heim gesteckt wo man sich um säuglinge kümmert, wo sie vielleicht aber auch nur vielleicht gut behandelt werden. In diesen heim war ich nun mehr wie 3 jahre dann habe ich die ersten Pflegeeltern bekommen,, so steht es in meiner Akte von Jugendamt´´ dort war ich dann bis ich 6 jahre alt war dann hat mich diese Familie einfach wieder weggeben,,gründe sind nicht bekannt´´, so nun saß ich wieder im Kinderheim bis ich ca. 9 jahre alt war, dann hatte mich die nächsten Pflegeeltern geholt mit dem argument ,, man is das aber ein süßes mädel´´ ja bei der familie lebte ich dann bis ich ca. 10 jahre kurz vo meinen 11 geburtstag wurde´, soweit ich mich erinnern kann war es super schön die familie war super Lieb hat mich wie ihr eigen Fleich und Blut behandelt, aber dann ich hatte noch nicht mal ganz meinen 11 Geburtstag erreicht, machte meine mutter auf einmal anspruch gegen mich Sie wollte mich nach 11 jahren plötzlich wieder haben, es konnte leider niemand was machen weil sie so viel wie ich weiß noch das sorgerecht für mich hatte, ich wünschte mir heute das sie das Sorgerecht abgeben hätte dann wäre all dies nicht passiert. Ich weiß noch wie ich bitterlich geweint habe weil ich nicht von meinen Pflegeeltern weg wollte, wollte bei ihnen Bleiben bei ihnen groß werden. Ja leider musste ich doch zu meinr Leiblichen Mutter, und dann begann auch schon die Zeit des horrors. Die ersten paar wochen lief alles richtig gut, sie hatte mich richtig lieb gehabt, es kam mir so vor als hätte sie mich vermisst doch heute weiß ich das es ganz andere Gründe waren. ich hatte auch noch 4 andere geschwister die mich von anfang an gehasst haben, die wollten mich nie da h aben. Als sie dann anfing ihr wahres gesicht zu zeigen, wünschte ich mir nie geboren zu werden. Es fing nur mit ein paar ohrfeigen an, die anfangs eher wie gestreichelt waren, aber dann immer härter wurden. Wo sie dann gemerkt hatte das mich das garnicht mehr juckt das ich sie eigentlich nur noch ausgelacht habe, hat sie härtere maßnahmen ergriffen, als erstes kam der ledergürtel, den habe ich anfng nur auf den Arsch bekommen konnte manchmal tagelang nicht sitzen vor schmerzen weil einfach alle Wund war von der Schnalle des Gürtels, ja man konnte schon fast sagen das mir die schnalle aus den Arsch geeitert ist. Ja aber nach einiger zeit habe ich keinen Mucks mehr gemacht das sie nicht noch härter Zuschlägt, weil es hat ihr gefallen wenn ich jämmerlich geheult habe, und vor schmerzen gebettelt habe das sie aufhören soll das hat sie immer noch mehr angetrieben fester zuzuschlagen. Naja sie irgendwann kam dann der 7Riemer(ein stückholz mit lederriemen am end e zusammen gebunden,das holz war der griff), das war eigentlich das schmezhafteste was es geben konnte. Den hat sie mir jeden tag auf den rücken geschlagen solange bis es wieder geblutet hat, ja richtig süffen musste es, bis die Sch****e zufrieden war, selbst auf die alten wunden hat sie keine Rücksicht genommen, es musste einfach immer mehr sein. Es war dann mal eine zeit lang ruhe weil sie meinte das erst mal de wunden heilen müssen, da hat sie dann auf einmal rücksicht genommen, naja wenn man es rücksicht nennen kann, Ich war ganz froh drüber. ich dachte das sie endlich aufhört mich zu quälen, aber das tat sie nicht, weil sie zu faul war und nur an Ficken gedacht hat musste ich den haushalt schmeißen, musste wäsche waschen, aufwaschen naja und was zum haushalt alles dazu gehört, Ich war gerade mal 13 jahre geworden, und kochen musste ich auch für die komplette familie außer für mich ich habe dann immer die rester bekommen, die sie mir noch übrig gelassen haben, und das wa r meistens wenig bis garnix. Und wenn meine geschwister mal sagten das es nicht geschmeckt hat musste ich gleich wieder bluten dafür im warsten sinne des wortes, ich war eigentlich nur er Pascha für diese Wixxer..   naja auf jede fall wenn es denen nicht geschmeckt hatte kam nicht der ledergürtel oder etwa der 7 Riemer nein da kam meiner Mutter ihr sohn der das erledigen sollte, ja er hat mich so richtig vermöbelt, bis ich nicht mehr stehen konnte, er war erst dann zu frieden wenn ich wirklich aus allen ecken gesüfft habe, er kannte kein erbarmen weil er hatte mich eh gehasst. Und jetzt hasse ich Ihn, naja das ganze ging dann noch bis ich 16 jahre alt wurde, dann hatte ich den mut gehabt einfach abzuhauen, bin über nacht einfach aus dem 3 stock eines Plattenbaus gesprungen, konnte nicht zur tür raus weil meine Mutter einen bewegungsmelder vor meine Zimmertür installiert hatte. Naja und bei dem sprung aus dem fenster bin ich ziemlich blöd aufgekommen, habe mir 3 rippen gebrochen, naja und auch noch den fuß verknakst, mein einziger gedanke war nur noch weg und lauf so schnell du kannst. ich rannte einfach so schnell ich konnte trotz der Höllichen schmerzen, aber die waren auszuhalten im Gegensatz zu dem was meine scheiß familie mit mir gemacht hat. Irgendwann hatte ich es dann mal geschafft in ein Schlupfwinkel anzukommen, die haben mich dann aufgenommen und erst mal ärztlch versorgt. Naja und so ca. 9 woche später habe ich dann ein Platz in einem Kinderheim bekommen ich hatte mich noch nie so auf´s Kinerheim gefreut wie an diesen tag, es war vorbei die ganze Quälerei, und auch die schmerzen. Von den tag an lebte ich 2 jahre in dem Heim es war echt super götlich einfach nur super das ich annerkannt wurde. es war einfach Perfeckt.  Naja dann hatte ich auch ganz schön schnell den 18 geburtstag erreicht, und musste in meine Eigene Wohnung entlassen werden, hinaus in diese beschissene fuck welt, und da fingen die probleme Richtig an!!!!!!!! ich habe angefangen drogen zu nehmen, erst habe ich mal einen Joint geraucht aber das hat mir nach ner zeit nicht mehr gerreicht, dann griff ich zu den chemischen sachen, ey man alter ich sag dir´s das zeug lässt dich fliegen, is wirklich so, du kannst für eine gewisse zeit in deine eigene welt gehen in eine die dir gefällt und nicht wie sie wirklich ist. ja jetzt nehme ich schon ne ganze weile drogen, ja ich würde behaupten das ich abhänig bin ja ich bin ein junky und ein kleiner beschissener Punk, aber irgendwie merke ich das es nicht mehr so weiter gehen kann, deswegen will ich mein Leben versuchen in den griff zu bekommen, aber ich weiß auch das ich es alleine nie schaffen würde, das ich unterstüzung brauche, aber nur leider wie es es die tatsache ist bekommt man in diesen scheiß staat nicht die hilfe die man braucht, sicherlich gibt es sozialarbeiter, und wie die auch immer alle heißen mögen, aber ich verlasse mich ungerne auf solche leute weil mit denen habe ich auch bereits meine erfahrung gemacht, sehr viel schlecht erfahrung… sie haben mich einfach sitzen lassen wenn ich wrklich hilfe gebraucht habe, aber damit kann ich umgehen!!!! Und ich weiß von mir aus das ich alleine die Kraft nicht mehr habe, dieses alles durchzustehen, und deswegen weiß ich und habe mich auch schon damit abgefunden das es nur noch ein paar wochen sind wo ich auf der straße residieren werde, wo es zwar nicht schön ist aber ich weiß das dass leben dann ein bisschen besser sein wird, aus meiner Ansicht und nicht aus der Ansicht eines Streetworkers,

Vielleicht sieht man sich ja mal auf den straßen von Berlin und dann kann man ja mal einen schnack machen

Dies ist eine wahre Story, wie ich es duchlebt habe, und wie es enden wird!!!!!!

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3 Gedanken zu „Eine wahre Story von Die Punkerin

  1. Hallo Punkerin!!
    Wir möchten gerne Deine Story in unserem Jahresbericht veröffentlichen. Bist Du damit einverstanden? Selbstverständlich bekommst Du dann auch ein Exemplar von uns.
    Gruß Robert

  2. Hey Robert. Diese Storry zu schreiben hat die Punkerin sicher einige Stunden gekostet. Die Gefühle zu verarbeiten die das Schreiben auslöst braucht länger. Wäre es nicht fair wenn Du oder deine Redaktion einen Tag aufbringt Ihr zu helfen und dazu ein Exemplar?

    Hey Punkerin ich hoffe Du findest Unterstützung auf die Du dich verlassen kannst, ich wünsche Dir gute Freunde und etwas Rückenwind.
    Wenn Du magst schick mir ne Mail, ich werde Dir antworten.
    (Über mich kannst Du etwas in den Web Tagebüchern- Mitten am Rand lesen)

  3. Ich hatte mehr Glück in meiner Jugend. Trotzdem habe ich mit 18 , es war ein Silvesterabend, gedacht(und nicht nur an dem Tag): älter als 21 werde ich wohl nicht. Lange her, zu Dir denke ich:
    Wenn du keine Träume, Wünsche und nicht Dinge in Dir hättes die wertvoll sind,
    dann wärst Du nicht Punkerin, und hättest schon lange nicht diesen Beitrag geschrieben.
    ciao rainer

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