Catatonia VII von Troll

Tage und Nächte

Träume voll Schmerz und Tage voll Sehnsucht
Jeder andere Mensch ist jetzt zuviel
Wenn der Eine fehlt wird alles zuviel
Welch perfekt abgestimmter Mikrokosmos
Unmögliche Verbindungen, Selbsthass
und die Tatsache, alles könnte anders sein
Wunschdenken wird zu Hoffnung, bei dir zu sein
denn nichts blieb, außer dem Selbsterhaltunstrieb

Tage voll Sehnsucht und Träume voll Schmerz
Jedes Erwachen behält eine Erinnerung
Ich such nicht lang nach der Bedeutung
Denke tagein, tagaus nur an dich!
Ehrlichkeit, Vertrauen, der lange Weg zu mir
Erst am Ziel können wir reden
Du hast Recht, es bringt nichts, mit mir zu reden
Jedes Wort zuviel tötet ein Gefühl

Bilanz

Ich liebe mich
und ich liebe dich
Ich hasse mich
und ich hasse dich
Ich kenne mich
und ich kenne dich
doch vergess ich mich
dann vergess ich dich
Weiß nicht, was ich von dir will
Weiß nicht, was du von mir willst
Stell mir keine Fragen
verdammt, ich hab keine Fragen
Ich will nichts von mir
und ich will nichts von dir
doch dein Gesicht vor mir
und deine Liebe ich spür
Und ich danke dir
dass du trotzdem da bist
Ich danke dir dafür
dass du im Geiste nah bist
Ich danke dir
dass ich drauf bauen kann
Danke dir
dass ich bedingungslos lieben kann
Du gehst deinen Weg
und ich schau dir zu
Am Rande meines Wegs
in aller Seelenruh
Ich beweg mich nicht
meinen Weg geh ich nicht wirklich
doch bevor alles zerbricht
schreib ich ein neues Gedicht

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