Der Regenbogen zieht hoch von der Allgäuerin

Leise tropft es von den Blättern hinab.
Die Sonne spiegelt sich in den kleinen Pfützen auf den Wegen.
Ein leichtes Gefühl liegt in der Luft.
Mein Atem ist deutlich zu hören.
Mein Herz schlägt laut unter meiner Brust.
Ich spüre, wie meine Beine schwer werden.
Ich bin durch den Wald gegangen.
Erst langsam, sehr träge, dann schneller,
bis ich rannte um mein Leben.
Jetzt steh ich still und höre mein Herz rasen,
wie mein Körper schwitzt und heiß ist.
Der Regen hat meine Kleidung durchdrungen
und ich spüre das Nass auf der Haut.
Es ist ein wohliges Gefühl, auch wenns mich langsam friert.
Die Sonne legt sich sanft auf meine Schulter
und trocknet langsam meine Kleidung.
Ich stehe noch einen Moment still da,
dann gehe ich, ganz langsam,
zurück nach Hause …
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Ein Gedanke zu „Der Regenbogen zieht hoch von der Allgäuerin

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