Nachtrag: Wir kamen, kämpften und siegten

Tag 1

Da ist sie also. Die Bühne. Liegt groß und breit im Dunklen und manche Teilnehmer denken: Au weia. Wie will man so viel Raum füllen. Und da sind sie ja tatsächlich. Die Sitzreihen. Mit 300 Plätzen. Macht an 3 Abenden rund 900 Zuschauer, 900 Augen, 900 Köpfe, die ansehen und beurteilen.

Besonders denjenigen, die noch nie auf einer Bühne gestanden haben, wird schwindelig. Sandy gerät in Panik. Doch Anton und Smirky, zum Beispiel, fangen sie indirekt auf, denn sie nehmen es gelassen. Mittlerweile sind sie alte Hasen auf den Brettern.

Aus zig monströsen Einkaufstaschen zieht Margareta die Requisiten: Ein Paar Riesenbrüste aus Plastik, die sich ausgerechnet die kleine Sandy umschnallen muss. Damit wird sie zum Fokus-Dieb. Jeder, wirklich jeder muss permanent hinsehen, ob er will oder nicht. Nick und Walter erhalten absurde Brillen. Vier schwarze Burkas, ein blau-lila farbenes Tanten-Kostüm, eine rot-weiße Rock-Blusen-Stirnband-Kombination, ein roter Mantel mit zu kurzen Armen, rosa farbene Ganzkörperkondome mit „Alien-Pimmel“ auf Kopfkappen und weitere Gewandungen kommen zum Vorschein. Großes Kichern. Peinlichkeitsgefühle. Ablehnung. Das zieh ich doch nicht an, ich bin doch nicht bescheuert, so soll mich jeder sehen?!

„So! Ruhe bitte! Auf die Bühne!“, klatscht Margareta energisch in die Hände.

Einzelne Szenen. Durchlauf. Noch ein Durchlauf. Und noch einmal von vorne. Immer wieder Diskussionen. Wie soll jetzt was gemacht werden. Hatten wir nicht etwas anderes abgemacht. Hüpf doch mal kräftig auf und ab, um Wut auszudrücken. Nein, nicht so, als wärst du ein Frrrosch beim Seilspringen. Kannst du denn nicht zornig sein ? Weiter nach hinten! Links! Links! Ich sage LINKS !! Wo ist der Brunnen? Warum steht der Brunnen nicht auf der Bühne? RUHE !!! WO IST DER BRUNNEN?? Ja, sag, des kann doch net sein, dass der Brunnen net da ist ?! Jetzt Anton. Wo ist Anton? ANTON ! Also, i krieg a Föhn, wo is denn der jetzt, sach a mal. Naaa, also des geht ja gaaar nicht, wie du da stehen tust, des schaut ja bekloppt aus. Macha mal von vorrrn, biete. MUSIK !!! Ja, warum spielt’s denn net? Und nehmt’s grad eure Köpfe aus dem Fenster, man sieht euch, des darf net sein. Weiter. Weiter! Und SPIELEN !!

Von 15 bis 22 Uhr. Zwischendurch gibt es eine Essenspause in der KuB.

Morgen is richtige Kostümprobe, seid’s biete pünktlich. Wir treffen’s uns vorher bei der KuB, Alex kocht nochamal.

Tag 2

Siehe Tag 1. In etwa.

Sandys neuer Freund spielt nun mit. Gestern saß er im Zuschauerraum und kommentierte sämtliche Fehlleistungen vor sich hin. „Nicht im Takt, kein Schwung, falsche Seite“ und so weiter. Super Nebeneffekt. Denn jetzt hat Margareta endlich einen aus der Truppe an ihrer Seite, der sieht, was sie sieht. Kommt es zu Diskussionen, bittet sie nun einen Teilnehmer als Kritiker in den Zuschauerraum. Und siehe da: Plötzlich werden Verbesserungsvorschläge leichter angenommen.

Ich bin froh, dass Valerie zum Projekt hinzu gekommen ist. Sie macht gerade ein freiwilliges soziales Jahr. Und wir verstehen uns auf Anhieb. Frank ist auch neu und auch cool.

Aber: Sandy wirft fast hin. Sie soll Bewegungen machen, die sie halt einfach nicht kann. Glaubt sie. Ist stinkwütend und denkt die Niederlegung des Amtes an.

Tag 3

Generalprobe und Premiere

Die letzte Szene wird x-mal wiederholt. Die Darsteller fallen nicht gut genug zu Boden. In einer Reihe sollen sie synchron hinklatschen. Also fallen sie immer wieder. Mario tritt auf und soll sie mit Worten umrunden, deren Betonung ihm schwer fällt. Margareta erklärt und erklärt, doch Mario fühlt sich nur zunehmend verwirrter. Ist kurz vor Tilt.

Einzelproben. Mit diesem und jenem. Hinter der Bühne laufen die anderen Darsteller im Kreis. Spielen Karten. Suchen ihre Siebensachen zusammen. Finden sie zum Teil nicht mehr, fragen nach, wer da was durcheinander gebracht hat. Stehen vor der Tür und rauchen. Sonja und Wilma bringen geschmierte Stullen und Kekse von der KuB. Valerie und Frank helfen beim An- und Ausziehen, Räumen, Sortieren. Margareta erzählt, dass sie die Kostüme selbst genäht hat, und da sie so schnell näht, hat sie zusammengerechnet nur einen Tag dafür benötigt. Wow.

So! Jetzt machen wir die Generalprobe – Rrrrruhe biete! – einen Durchlauf im Ganzen und I sag nichts. Alle auf ihre Plätze! Aaaachtung… – Geht!

Plötzlich ist eine andere Stimmung im Raum. „Der Feind“ ist nicht mehr Margareta mit ihren Einschreitungen, sondern das eigene Gedächtnis. Nun sind sie zum erstem Mal ganz auf sich selbst angewiesen.

Ich bin fasziniert davon, wie gut die Szenen im Gesamten wirken. Die Bilder, die Farben, die Bewegungen, das An- und Abschwellen der Akustik. Nur leider kommt Walter auf einmal von der Bühne gestakst und geht in den Zuschauerraum. Nach der letzten Szene bewertet Margareta den Ablauf und pfeift Walter zusammen. Des geht gar net! Eine Mitarbeiterin der UdK, die neben uns sitzt, meint, naja, es sei doch nur die Generalprobe gewesen. Daraufhin erzählt die langjährig geprüfte Regisseurin, es gehe nicht nur darum, man könne sich nicht vorstellen, was schon alles während Premieren passiert sei. Des glaubt man net, was die liefern! Da denkt man, des kann doch net sein, des is doch ganz und gar unmöglich, aber es passiert. Deswegen sage ich es jetzt. Jetzt.

Noch drei Stunden bis zur Aufführung.

Heute gibt es keine Essenspause bei der KuB. Und die Stullen sind auch aufgegessen. Ich ernähre mich von Schokokeksen. Und rauche. Ach nee?! Du rauchst?! Ja, schon die ganze Zeit. Ich kann es bloß nicht ab, wenn in einem kleinen Raum zwanzig Leute gleichzeitig qualmen.

Noch zwei Stunden bis zur Aufführung.

Und was machen wir nun? Keine Ahnung.

Im Kreis laufen.

Uns dabei fotografieren und handyfilmen.

Telefonieren.

Noch eine Stunde bis zur Aufführung.

Ich rauche noch eine.

Noch eine halbe Stunde bis zur Premiere.

Das Foyer ist bereits gut gefüllt.

Noch zehn Minuten bis zur Premiere.

Ich bin so aufgeregt, ich muss auf Klo.

Nina ist so aufgeregt, sie muss auf Klo.

Wir begeben uns in die seitlichen Bühnenaufgänge (wie heißt eigentlich das Fachwort dafür ?)

Sandy ist so aufgeregt, sie zittert.

Mario ist so aufgeregt, er zittert.

Ella zittert, denn sie ist aufgeregt.

Nick, Anton und Dschaba diskutieren im gedämpften Zischton.

Walter überprüft immer wieder seine Haare und sein Make Up.

Martin sitzt auf dem Boden und starrt auf den Boden.

Valerie und ich versuchen Ruhe auszustrahlen, während wir zittern. Mir ist, als könnte ich umkippen.

Die anderen stehen im gegenüberliegenden Seitenzugang. Bei ihnen ist Sonja. Die Lage scheint ähnlich zu sein wie bei uns.

Das Licht geht aus.

Wumb.

Es ist stockdunkel.

Wir sehen nichts mehr – gar nichts.

Nur ein kleiner hektisch flackernder Monitor, der über unseren Köpfen angebracht ist, gibt uns einen ein-Meter-Radius Hauch von Licht, der so schwach ist, wie der Schein einer Kerze. Und flackert so hektisch, dass ich jetzt wirklich gleich umkippe. Oder auf Klo muss. Wir hören nur noch unsere von Unsicherheit erfüllten Stimmen und riechen einander. (Angst)Schweiß von x Personen. Nur durch Tasten durch ein Labyrinth von Scheinwerfern, Stangen und angelehnten Brettern findet man noch hinter die Bühne, wo ein Teil der Kostüme zum Umziehen liegt. Der Saal füllt sich. Unsere Ausdünstungen nehmen zu.

Jetzt hören wir Robert. Der eine Begrüßungsrede hält. Deren Länge wir kaum aushalten können. Und außerdem wird in dem Moment auf einer weiteren Ebene klar: OH MEIN GOTT, ES IST ERNST !

Robert ist endlich fertig. Und tritt ab. Die Stille ist zum Zerreißen gespannt.

Gott sei Dank treten Nina und Desiree als erstes mit Akkordeon und Geige auf. Spielen einen beruhigenden Walzer. Und glücklicherweise kommt als erster Darsteller Nick auf die Bühne, der gelassen wirkt und mit seiner kräftigen Stimme gleich die ersten starken Akzente setzt. Und dann läuft es – es läuft!

Valerie und ich zittern immer noch wie Espenlaub, von Sonja hören wir später, ihr sei es genauso ergangen, wir halten Requisiten bereit und helfen beim Umziehen, die Darsteller flitzen und rennen hinter die Bühne, ziehen sich in kürzester Zeit um, denn sie haben zum Teil Mehrfach-Rollen, wir treten uns auf die Füße und rennen uns fast nieder – aber – es läuft!

Sandy, die so unsicher war, wächst über sich hinaus. Walter zeigt seine Bühnenpräsenz. Anton, Smirky, Nick und Martin garantieren die eindringlichen Momente. Dschaba spielt auf der Gitarre und singt, es ist magisch. Alle sind auf einmal „in der Rolle“. Und: Mario spielt seinen Auftritt genau so, wie wir es die ganze Zeit von ihm haben wollten!

Ein Wunder ist geschehen.

Valerie und ich schauen uns mit aufgerissenen Augen an, fallen uns lachend und prustend vor Erleichterung in die Arme.

Nacheinander und miteinander laufen wir auf die Bühne, verbeugen uns, spähen geblendet ins Publikum, das durch das Aufgebot von Scheinwerferlicht kaum zu erkennen ist.

Pilgern anschließend zur Premierenfeier in die Räume der KuB.

Prosecco und Prösterchen.

Anzugträger und Sweatshirtträger durcheinander.

Frank erzählt, er werde demnächst ein Musikprojekt bei der KuB starten. „Was für Musik machst du denn?“, frage ich und er denkt 5 Minuten nach. (Die Antwort habe ich bis heute nicht gehört…) Spenderin Gisela Röver verschenkt Kekse. Valeries Eltern sind da und sind beeindruckt von dem Ganzen. Gabi fragt, was die letzte Szene bedeuten soll. Wen die rosa farbenen Wesen symbolisieren. Oder was.

„Meine Interpretation ist, dass es sich um männliche Bewohner der Venus handelt“, sagt Dschaba. Und singt mit Nick zwei Lieder. Fühlt sich an, wie am Lagerfeuer. So gemütlich.

Um zwei Uhr bin ich zu Hause. Um vier Uhr im Bett.

Tag 4

Am zweiten Aufführungstag übernimmt Kiki die Rolle einer Darstellerin, die verhindert ist. Probt von 15 Uhr an mal eben kurz eine tragende Rolle, mit Text und Tanz. Ist unsicher, ob sie’s auf der Bühne bringen wird. Steht zwischen Probe und Auftritt halb paralysiert herum und insgesamt ist ziemlich die Luft raus. Also, nicht aus ihr, sondern aus allen.

Valerie und Frank sind diesmal nicht da, Sonja und ich verteilen uns auf die Seitenzugänge. Und Sandy kriegt gleich einen zu viel. Ihr Vater ist mit ihrem Exfreund angereist. Und sie hat die Riesenbrüste umgeschnallt „und mein Vater ist Italiener!“

Der Auftritt gerät so, wie alle zweiten Auftritte geraten, wie ich erfahre. Die sollen generell schwach sein. Ich finde ihn aber nicht schwach, sondern gut. Angesichts der Umstände. Und die sind nicht nur wegen Ellas Ausfall heftig, sondern auch, weil irgend welche Nasen in die herumstehenden Eistee- und Saft-Tetrapacks Alkohol mischen. Anton trinkt ahnungslos 3 große Becher, wundert sich über den Nachgeschmack und flippt aus. Er nimmt Medikamente, die er nicht mit Alk kombinieren darf. Keiner weiß nun, was geschehen wird. Er will trotzdem auftreten, kann sich aber kaum beruhigen vor Empörung. „Wenn das morgen noch einmal passiert, bin ich weg!“, schimpft er. Zum Glück kommt er mit einem Schreck davon. Und Kiki meistert ihre neue Rolle. Eine Hauptrolle! Innerhalb von wenigen Stunden erlernt!

Nach der Vorstellung ziehen die Darsteller zum Teil ins Sleep In. Die Erwachsenen fahren zum Griechen. Diesmal bin ich erst gegen 2 Uhr zu Hause und gegen 5 Uhr im Bett.

Tag 5

Mittlerweile schwächel ich. Die Darsteller wirken auch irgendwie zerstreut, als seien sie gedanklich schon auf dem Absprung. Manche spielen Karten, andere puzzeln vor sich alleine hin. Tür auf, Tür zu. Eine rauchen, in die Gegend starren, auf die Uhr schauen, ratlos sein.

Kurz bevor sich der Saal wieder füllt, fordert Margareta dazu auf, einen Kreis zu bilden. Wir legen uns die Arme über die Schultern und Margareta spricht von Konzentration. Wir sollen etwas visualisieren. „Und nun los“, löst sie den Kreis auf, „Gebt Euer Bestes.“

Heute stehe ich wieder mit Valerie im Seitenzugang. Um uns herum ist ein Getuschel, Getrampel und Gepolter, dass ich fast explodiere. Martin hat einen extrem schwierigen Part, für den er Ruhe braucht, aber die ist nicht da, hinter der Bühne riecht es nach Hasch, jemand stellt ein Feuerzeug sicher, drückt es mir in die Hand, aufgeregtes Geflüster und Gewisper, irgend was fällt um, und zum ersten Mal werde ich so laut, wie ich laut werden darf, zische „Schnauze!!!“

Wirkungsdauer: ungefähr 5 Sekunden.

Totales Chaos.

Als wir ganz am Ende gemeinschaftlich von der Bühne abtreten, stehe ich so unter Strom, dass ich rausrenne und die Fluppe fast aufesse.

Aber der Auftritt soll fantastisch gewesen sein. Der Applaus nimmt nahezu kein Ende.

Margareta ist überglücklich. Gary, der an allen 3 Abenden da war und sich alle Vorstellungen angesehen hat, hebt den Daumen. „Kracher“, sagt er. Das Publikum strömt ebenfalls sichtlich angetan auf die Straße.

Wir räumen Kostüme und Requisiten zurück in die Tüten. Tragen sie zu Margaretas Auto. Es gibt nur ein Problem: Der Autoschlüssel fehlt. Er steckt in ihrer Handtasche, die Desiree an sich genommen hat und die schon drüben bei der KuB ist. Nach einer halben Stunde ist sie wieder an der UdK und liefert den Schlüssel ab. Margareta ist erregt. Wir hatten die Tüten vor das Auto gestellt und sie befürchtet Tütenbodendurchweichung. „Wie kann man so was machen?!“ Naja, wir waren ja davon ausgegangen, dass sich die Autotüren innerhalb von Sekunden öffnen würden. „Trotzdem! So etwas tut’s man net!“

Prosecco und Prösterchen.

Wie am Premierenabend werden Pizzen bestellt und dankbar gegessen. Und dann wird sowieso gedankt.

Margareta wird für ihren Einsatz gedankt, dafür, dass man so viel von ihr lernen kann, sie die Liebe zur Kunst neu erweckt. Für wachsendes Selbstvertrauen und auch persönliche Kniffe.

Sie bedankt sich für das Danken und dankt den Kids und auch mal Robert, der das ganze Projekt ermöglicht hat.

„Robert, du bist echt ein Arschloch“, sagt Martin, „aber ein nettes“ und alle lachen und johlen.

Hier ist meine Dankesrede, nachgeholt:

Smirky, Anton, Nick und alle anderen:

Ich danke Euch so sehr dafür, dass ich durch Euch erfahren durfte, dass die Welt noch vielschichtiger ist, als ich gedacht hatte. Und wir trotzdem alle gleich sind – auch wenn wir unterschiedlich sind.

Die Zeit mit Euch hat mich so viel gelehrt. Aus anfänglichen Berührungsängsten ist nicht nur Verständnis, sondern auch Sympathie bis hin zu Umarmungen geworden. Ich war gerne mit Euch zusammen. Ihr seid manchmal echt der Knaller, mit dem, was ihr von Euch gebt. So ungeschminkt und so treffend. Und Ihr ward wirklich großartig auf der Bühne. Koch Alex hat es ja schon gesagt: Man wollte zwischendurch nicht glauben, dass aus den Proben etwas Vorzeigbares hervorgeht. Aber Margareta hat auch gesagt: Das wird schon. Und es wurde tatsächlich. Das hat gerockt!

Applaus!

Margareta:

Ich hab Dich hier im Blog vielleicht manchmal ein bisschen hart angefasst. Du genießt „Das Phänomen der Starken“. Bei dem man davon ausgeht, der- oder diejenige könne aufgrund seiner Größe alles Mögliche ab. Ich habe Dich immer wieder neu bewundert. Auch Du bist so unverwechselbar und machst Deine Arbeit so gut. So gut, so gut, des is net zu fassen, des glaubt’s man net.

Applaus!

Robert:

Dir danke ich für die vielen Antworten, die Du mir auf meine vielen Fragen gegeben hast. Für das Vertrauen, auch in Bezug auf das Blog. Dich kennen gelernt zu haben, möchte ich ebenfalls nicht missen. Was für ein Original.

Applaus!

Wilma, Sonja, Waltraud, Gaby, Valerie und Frank:

Auch Ihr. Jeder für sich so klasse. Es war eine wirklich tolle Zeit mit Euch. Auch wenn es zum Teil nur ein oder zwei Tage waren. Die Kids können sich glücklich schätzen, Euch zu haben.

Applaus!

Laura und Gary:

Schön, dass Ihr da ward.

Christine Brügge

P.S.: Das ist nur ein Ausschnitt. Man glaubt’s net, was da noch alles passiert ist.

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