Ein Gedicht von Cindy Le

Vergessen&Verlernt.

Vergessen.
Verlernt.
Verlernt zu lachen.
Vergessen, sorgenfrei zu sein.
Mich selbst vergessen.
Die Welt um mich vergessen.
Verlernt zu kommunizieren.
Verlernt ich selber zu sein.
Wer ich jetzt bin?
Einsam sitzend in der Ecke da,
Meine Gedanken sind nicht klar,
Ich, allein, mit meinen Gedanken.
Lebe in meiner Gedankenwelt,
Alles grau,blau und blass.
Nichts als Hass.
Auf mich und die Welt.
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Wo soll ich anfangen?

Wo soll ich anfangen? Bei meiner Kindheit? Ja, am Besten im Kindergarten.
Ich war immer ein sehr tolles, kreatives Kind, das sich von nichts bremsen ließ. Auch nicht vom Bobbycar, von dem ich sehr unglücklich fiel und seitdem eine unschöne Narbe am Knie trage. Ich trug immer Prinzessinenkleider und war an allem beteiligt. Immer hatte ich die tollsten Freundinnen und die besten Kumpels, seit kleinauf, meine „Brüder“.
Irgendwann kamen diese Jungs mir in der Kuschelecke zu Nahe und auch auf dem Spielplatz meines Kindergartens wurde ich angefasst von diesen Jungen, ohne es zu wollen. Ich verstand damals gar nicht, was das war oder ob ich mich nicht genug wehrte, als ich auf dem Boden lag, 3 Jungs über mich herfielen und mich betatschten. Der vierte von denen lief zu den Erziehern und so wurde ich noch gerettet. Danach kann ich mich nicht mehr an viel erinnern, ich weiß nur, dass ich ein sehr interessiertes, offenes und glückliches Kind war. Meine Mama holte mich immer vom Kindergarten ab. Meine älteste Schwester kochte täglich für mich und meine mittlere Schwester aß immer mit mir zusammen täglich Süßigkeiten.
Das änderte sich auch nicht in der Grundschule. Jeden Tag gab’s Süßes, Fernsehen und viele Bücher. Ich las sehr gerne und ich lernte auch viel, denn ich wollte unbedingt eine Empfehlung für das allgemein Gymnasium.
Leider war ich mit Mathe 3 nicht genug qualifiziert und so bekam ich eine Empfehlung für die Realschule.
Dort machte ich meinen Sekundarabschluss I und lernte meinen ersten Freund kennen.
Super Kerl. Dachte ich zumindest. Wir waren sehr glücklich und er war auch für mich da, jedoch ging er sehr oft fremd, was ich erst heute weiß (nach 5 Jahren). Wir passten nicht zusammen, er war zu nationalsozialistisch und ich zu demokratische. Lustig, wie das klingt. Er wurde mit den Monaten immer gemeiner zu mir, beleidigte meinen Migrationshintergrund des Öfteren und er liebte es, mich zu Handlungen zu zwingen und mir Angst einzujagen mit Suizidversuchen, falls ich mich von ihm trenne, konfrontierte er mich täglich. Es war sein oberstes Ziel mein Mitleid zu erlangen und mich ausnutzen zu können für seine „Dienste“. Erst wehrte und weigerte ich mich monatelang ihm näher zu kommen. Er redete allerdings auf mich ein, wurde aggressiv und redete mir viel Schwachsinn ein. Irgendwann gab ich nach, hörte auf ihn, ließ mich erniedrigen, bedrohen und missbrauchen. Jede Nacht weinte ich heimlich, musste ihm genau sagen, wo und mit wem ich bin. Es war keine Liebe mehr, es war Abhängigkeit, Kontrolle und Stalking. Er ließ mich nie alleine und er tauchte überall auf, wo ich war und schlug einigen Menschen ins Gesicht vor Eifersucht. Seine Eifersucht und seine kranken Verlustängste brachten mich dazu mich vom lautstarken, selbstbewussten, fleißigen Mädchen in ein Opfer zu entwickeln, welches sich nicht mehr wehren konnte vor Angst. Ich hatte Met Angst vor ihm, als vor irgendwem anderen auf der Welt. Wir gingen nun gemeinsam in die Schule und jederzeit tauchte er an verschiedenen Orten auf und bedrohte mich damit, dass er meiner Familie und meinen engen Freunden von unserer Beziehung erzählen würde. Ich hatte Angst und fing immer mehr an Menschen zu meiden und nicht zu essen. Dies war nachdem er und ich nach 1 1/2 Jahren zusammen auf dem Gymnasium unser Abitur machten. Ich beendete diese Beziehung, denn er hatte bereits eine neue, mit der er mich unzählige Male schon betrogen hatte, genauso wie seine „beste Freundin“, mit der hatte er mich auch bereits betrogen 1 Jahr vorher.

Ich dachte ich hätte meine Ruhe und versuchte mich auf mein Abitur und meine Freunde zu konzentrieren. Ich dachte, er lässt mich irgendwann bestimmt in Ruhe, immerhin hat er doch eine neue Freundin und ist glücklich. Er ignorierte mich zunächst, jedoch…

Leider endeten seine Gewaltübergriffe nicht. Er kam zu oft auf mich, schubste mich, beleidigte mich, bedrohte mich, terrorisierte mich. ‚Die türkische H..‘ war mein Spitzname bei ihm. Er grüßte mich mit Hitlergruß am Bahnhof, in der Schule und strich mich mit Edding auf dem Schulfoto, das im Foyer hing, durch. Er bedrohte mich im Sportunterricht, beleidigte mich als fett und drohte mir jeden Tag. Ich hatte Angst vor der Schule, denn aus Angst stellte sich niemand auf die Seite der 16-jährigen Realschülerin, die aufs Gymnasium nach der 10. gegangen ist. Ich hatte nur 2-3 loyale, hilfsbereite Menschen, alle anderen ignorierten oder beleidigten mich. Mein Ex und diese Kameraden ekelten mich von der Schule, also bemühte ich mich um einen Schulwechsel auf ein anderes Gymnasium.
Das wäre einfach gewesen, wenn nicht die ganze Schule über mein SVV, meine bis dahin extrem fortgeschrittene Essstörung und meine Tendenz zu Alkohol auf Partys, mitbekommen hätten. Ich wurde sehr billig dargestellt und obwohl meine Arme meiner Laune entsprechend aussahen, wurde ich unendlich diskriminiert. Von meinem Ex, Klassenkameraden, hinterhältigen Freunden und sogar von Kindheitsfreunden.
Ich versuchte mich zu fangen, doch als nach meinem Schulwechsel auf ein anderes Gymnasium wieder das Mobbing losging, weigerte ich mich zur Schule zu gehen. Und somit landete ich in der geschlossenen Psychiatrie. Anfangs kam ich mir dort fremd vor, doch irgendwann lernte ich zu begreifen, dass diese Menschen mir nur helfen wollen. Danach wollte ich zurück ans Gymnasium in die 12. Klasse, doch aufgrund meiner Fehlzeiten hätte ich in die 11. zurück müssen, obwohl ich bereits in der 12/1 MSS13 war.

Heute, nach 4 Jahren, habe ich lediglich meine Fachhochschulreife und eine schulische Ausbildung zur Assistentin für Fremdsprachen und Bürokommunikation absolviert. Von meinem allgemeinen Abitur kann ich bis heute nur träumen.
Ich arbeite nun in der Krankenpflege, allerdings gab es in der Krankenpflegeschule, an der ich von Oktober 2017 bis Ende November 2017 erneut Probleme mit mir selbst und so nahm ich wieder enorm ab, weinte viel und bekam erneut Angstzustände wegen meinem Ex Freund und den allgemeinen Situationen. So kam auch wieder ein wenig SVV ins Spiel, welche ich aber erfolgreich eliminierte.

Ich war sehr überfordert, doch dank meinem neuen Freund, der nun fast ein halbes Jahr mich begleitet geht’s mir gut. Er ist immer für mich da, er hört mir immer zu und er liebt mich aufrichtig, genauso wie ich ihn. Mein Freund hatte es selbst nie leicht im Leben, aber zusammen schaffen wir alles. Er hilft mir zu essen ohne meiner Angst vor Gewichtszunahme, zu schlafen, ohne ständig aufzuwachen und vor allem zu lachen, ohne ständig weinen zu müssen.

Ich weiß nicht zu 100% welche Erkrankungen ich habe, aber ich bin nun, nach über 4 Jahren bereit über meine Vergangenheit zu sprechen und sie zu verarbeiten.
Ich rate jedem Menschen, dem es Mal ähnlich ging dazu, Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Das Leben ist zu kurz für Ängste, eine Essstörung oder Depressionen.

Vor allem zu jedem jungen Mädchen würde ich gerne sagen, wenn ich nochmal 16 wäre und die Gewissheit hätte, dass ich heute mit Mitte 20 einen so tollen Freund finden werde, würde ich mir nie Sorgen um mein Aussehen oder meine Figur machen.

„Man kann sich nicht aussuchen von wem man verletzt wird, aber man kann ein bisschen mitbestimmen von wem. Und ich bin mit meiner Wahl zufrieden, ich hoffe, das ist sie auch“ – John Green, Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Evo B. (weiblich, 20 Jahre)
10.05.1997

Das Kartenhaus

Hi,
ich weiß nicht, wie ich diesen Text anfangen soll. Ich hab eine Menge zu sagen aber ich weiß nicht wie ich es sagen soll, dass man mich versteht. Ich fang einfach mal damit an, womit alles begonnen hat.

Als ich ungefähr 11 Jahre alt war, hat mein Vater meine Mutter betrogen. Sie ist 10 Jahre jünger und heißt Vera, falls es euch interessiert. Ich hab es aber nicht durch meine Mutter oder gar durch meinen Vater rausbekommen. Nein, ich hab es allein durch meine Neugier herrausgefunden. Selber Schuld!, werden manche von eich jetzt vielleicht denken. Aber kann man einem 11-jährigen Mädchen wirlich vorwerfen, dass es gesehen hat wie ihre Mutter auf Parahip war? Kann man das? Oder, dass sie dachte ihre Mutter würde ihren Vater betrügen und deshalb stinksauer auf sie war? Was ich damit sagen will ist, mein Vater ist ein feiges Arschloch und meine Mutter ist zwar stark, aber nicht stark genug, ihrem Kind die Wahrheit zu sagen. Also musste ich es auf eine schmerzhaftere Weise herausfinden.

Mein Vater ist Computerspieleentwickler und war früher deshalb damals schon oft in Amerika und co, also war ich gewöhnt ihn nicht oft zu sehen, aber jetzt seh ich ihn nurnoch für 2 Tage 1 bis 2 mal im Monat.
Klar es gibt Kinder die sind viel schlimmer dran, als ich, viele Kinder kennen ihren Vater nichtmal.
Aber es wird immer jemanden geben, der ärmer dran ist, als du, das heißt aber doch nicht, dass es dir nicht schlecht gehen darf oder dass du dich nicht bemitleiden darfst. Wenn du es nicht tut, wer dann?
Mein Vater war immer mein Held.
Doch dann brach er mir mein Herz, bevor irgendein Junge, die Chance dazu hatte.

Wie auch immer, er entschied sich für sie und gegen uns, für das Leben eines Abenteurers und gegen das Leben eines Familienvaters.
Passiert eben.

Jede Nacht lieg ich da, alleine mit meinen Gedanken und alles kommt wieder hoch, was sich über den Tag angesammelt hat. „Du bist viel zu dünn“ „Deine Beine sehen aus wie Abgeknabberte knochen“ „Der Witz war ja noch flacher als deine Brüste“ „Ist doch nur spaß“
Siehst du mich lachen?
Ja tust du. Aber siehst du mich auch abends alleine weinend in meinem Bett liegen? Nein tust du nicht. Was aber noch lange nicht heißt, dass es nicht so ist. Denk in Zukunft besser darüber nach, bevor du was sagst. Du weißt nie, NIE was gerade in dem Leben deines Gegenübers vorgeht.

Ich hab nicht viele Freunde, aber eine sehr gute, Alina. Falls du das hier liest, was ich bezweifel, weil ich nicht mal denke, dass irgendjemand das hier lesen wird, hi Alina. Ich hab dich lieb, aber etwas muss ich los werden. Mit einem „keine Ahnung wie ich dir helfen kann, abe rich hör dir immer zu“ ist es verdammt nochmal nicht getan. Ich bau jeden Tag am Kartenhaus und dann zieht mir jemand ne Karte raus.

Es sind nicht wir, die sich ändern müssen, sondern die Leute, die uns das Gefühl geben wir müssten das.

 

Ohne Titel

Stunden lange Leere, nichts als Leere.
Du sitzt einfach da und überall ist nichts, gar nichts, noch nicht einmal ein Luftzug der dir durchs Gesicht streift.
Weißt du noch? Damals, als wir zusammen auf dem Heuboden saßen und uns ein Luftzug durchs Gesicht gestreift ist, das war so, als hätte uns dieser Luftzug wieder zurück ins Leben geholt, als hätte uns die Luft auf eine sanfte aber auch harte Art ins Gesicht geschlagen. Dieser Luftstoß hat uns gezeigt dass da noch was ist, etwas wofür es sich wieder lohnt zu leben, als hätte unser Leben auf einmal wieder einen Sinn, als hätten wir wieder eine Aufgabe.
Aber vielleicht lag es nicht nur an diesem Luftstoß, vielleicht lag es an der Atmosphäre, an dieser so ausgelassenen Stimmung, wir haben lange nicht mehr so gelacht, lang nicht mehr so ein gutes Gefühl gehabt. Dieses ausgelassene Gefühl haben wir so sehr vermisst.
Das alles hier tut uns so verdammt gut, warum also nicht für immer bleiben? Warum nicht einfach mal da sein, wo es einem gut geht?
Nein, das wäre doch zu leicht, wir alle brauchen eine Herausforderung im Leben, wir alle müssen mit einer bestimmten Sache unzufrieden sein, Hauptsache es ist nichts perfekt!
Doch dieser Ort war perfekt, er ist so wunderschön, doch nicht für alle, vielleicht nur für uns, weil er so eine wichtige Rolle in unserem Leben spielt.
Hier oben haben wir uns immer wie die Könige der Welt gefühlt, so überlegen, so stark und unfehlbar, doch irgendwann wurden wir alle wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt.
Ich würde diesen Luftstoß zu gerne noch einmal spüren, noch einmal so richtig am Leben sein, noch einmal alles so intensiv wahrnehmen, die Blumenwiese vor unserer Nase, die Sonne auf der Haut und die zwitschernden Vögel.
Einmal noch diesen harten aber angenehmen Schlag spüren, noch mal kurz aufwachen und dann für immer einschlafen.

Ich hab keinen Betreff für meinen Text. Es ist wie es ist, auch ohne Titel.

Wisst ihr, er hätte sich nie neben mich setzten dürfen..ach was mach ich denn,ich fange ganz von vorne an…
Ich weiss nicht genau wann das war, aber es ist schon ein bisschen her.
Der erste Junge, der mir was bedeutete. Und verdammt er bedeutete mir so viel. Ich habe ihn geliebt, meine erste große Liebe. Und so dumm wie ich war hab ich es ihm gesagt. Hab mich vor ihn gestellt und ihm gesagt das ich ihn liebe. Mutig, nicht wahr? Aber fragt mich mal. Als würde der ganze Mist bei mir zu Hause nicht reichen,kam er jetzt auch dazu. „Ich empfinde leider nicht dasselbe für dich“, sagte er und auf einmal war alles weg. Es war wie ein kalter Luftzug durch meinen gesamten Körper. Mit gläsrigen Augen hab ich ihn angeguckt, gelächelt und ihm gesagt, dass ich sowieso nichts anderes erwartet habe:).  Wie dem auch sei, ich und mein gebrochenes Herz. Ist jetzt schon länger als ein Jahr her, aber was soll man machen, seine Worte, seine Augen, sein Geruch…alles spielt sich immerwieder in meinem Kopf ab.
17.02.2014.
Das ist das Datum, an dem eine Welt für mich zusammengebrochen ist. Ich weiss, es gibt immer schlimmeres. So war es für mich auch. Es gab ja auch was schlimmeres. Zu Hause der ganze Stress, Schule, Eltern…und was passiert? ich allein, keine Lösung, Narben entstehen. Narben mit seinem Namen. Aber der größte Teil der Narben sind schon weg:-). Glaubt mir, ich lache nicht, sondern ich weine. Ich mach das immer. Fake smile. So ist das halt.
Naja wie schon im ersten Satz, kam dann ein neuer, aber echt, es hätte alles nie passieren dürfen.
Er setzte sich zu mir als bei mir ein Platz frei war. Gott das hätte nie passieren dürfen. Nie. Nie. Nie.
Wir haben von da an jede Englischstunde geredet, nachdem er meinen Ordner mit dem ganzen Fussball kram gesehen hatte. Konversationen zwischen zwei Klassenkameraden. mehr nicht. aber ich war glücklich. Und das war das, was ich brauchte. Glück. und er machte mich damals glücklicher als alles andere. Damals wusste ich das noch nicht, ist mir erst später klar geworden.
Naja nach und nach wuchsen unsere Konversationen und ich wirde immmmmmer glücklicher. Hört sich nett an bis ich mich dann am 2.Juli in ihn verliebte. Das Datum weiss ich weil es auf der Abschlussfahrt war. Man. Ich will da nicht viel reden, nur..ach was solls. Hier:
Wir waren beim Saturn und er wollte das wir Fifa spielen. Man, als er fragte war es nur von H zu mir. Aber dann, als ich während dem Spiel zu ihm hoch guckte, ist es mir klar geworden. Gott verdammt dieser Junge macht dich glücklich. Du liebst ihn. Verdammt du liebst ihn. (Ich hab das Spiel gewonnen hahaha)
Dann habe wir im Sommer geschrieben, sowie auch vorher immer. Er weiss natürlich bis heute nicht, das ich ihn liebe. Ich mach den Fehler nicht nochmal. Nicht jetzt. Oh und dann am 19. Oktober 2014, als ich wirklich scheisse gebaut habe,( hab dem je Nachricht mit ‚ es soll alles sowie früher werden‘ ‚ ich will mich auch außerhalb der Schule mit dir Treffen usw‘, weil wir haben echt irgendwann aufgehört)
Dann nach 6 Monaten, wo 6 Monate nichts war. Wir haben uns nur angeguckt und ich war am Arsch. Ich hab ihm gesagt das wir reden müssen, hab mich bei ihm entschuldigt. er hat gesagt dass er nur nicht wusste wie er reagieren soll, das ich mich nicht zu entschuldigen brauche…und ‚lass uns das alles vergessen und mit unserem Messi Ronaldo ding weiter machen‘ .
Wow. Süß.
Von da an war alles wie früher. Nur das wir jetzt durch die Oberstufe nur noch Kunst zusammen haben. Aber wie gesagt, besser. Aber sowie der Mensch ist, will ich auch immer mehr.
Mal gucken wie es wird.
Mal gucken
Mal gucken ob ich mich auch selbst so sehr lieben kann wie ich ihn lieben kann. Ich denke nicht, weil ich mich selbst hasse..
~V